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November 2018

Was bewegt IT-Spezialisten zu einer beruflichen Veränderung? Über die Marktsituation im IT-Sektor.

Informatiker und IT-Spezialisten sind gefragter denn je. Dieser Trend lässt sich nicht nur an Statistiken der Bundesagentur für Arbeit ablesen. Auch bei der Rekrutierung von IT-Spezialisten ist diese Entwicklung deutlich spürbar. Unternehmen aus jedem Wirtschaftszweig, werden im Zuge des digitalen Wandels zunehmend zum Umdenken bewegt. Was die Wirtschaft dringend benötigt sind IT-Experten jeglicher Couleur.

Eine fortschreitende Diversifizierung der Aufgabenfelder im IT-Sektor ist aufgrund der nicht aufzuhaltenden Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft zu erwarten. Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist dies auch ein weiterer Schub für den Bedarf an Arbeitnehmern mit entsprechender Expertise im Umgang mit IT-Themen und stetig wachsenden Datenmengen.
Es entsteht ein Arbeitnehmermarkt. Davon betroffen ist auch die Healthcare-Branche. So werden beispielsweise in der Schnittstellenprogrammierung zur Vernetzung verschiedener medizinischer Geräte zunehmend IT-Spezialisten benötigt. Softwareentwickler, IT-Sicherheitsexperten, Business-Analysten oder IT-Berater verfügen somit über ideale Voraussetzungen, um eine sehr spezifische und auf ihre persönlichen Wünsche ausgerichtete Stelle zu finden. Um diese Mitarbeiter zu halten oder auch, um neue Mitarbeiter zu gewinnen, sind daher Initiativen der Arbeitgeber für einen Wettbewerbsvorteil gefragt. Dies hat zur Folge, dass Arbeitgeber einen außerordentlich hohen Aufwand betreiben müssen, um die Bedürfnisse dieser auf dem Markt sehr gefragten Mitarbeiter zu befriedigen. Schnelle Schritte auf der Karriereleiter, ein attraktives Gehaltspaket, eine ansprechende Unternehmenskultur und „Wohlfühlprogramme“ wie Sportangebote oder Angebote zur Unterstützung einer gesunden Work-Life-Balance, sind bereits weit verbreitet um Mitarbeiter langfristig zu binden. Es wird nachvollziehbar, weshalb die Beweggründe für eine Berufliche Veränderung bei IT-Spezialisten äußerst individuell ausfallen können.

Bereichsübergreifende Bedeutung erhalten Bedingungen wie die Arbeitszeit, die Entfernung zum Arbeitsplatz oder die Möglichkeit im Home Office zu arbeiten. Vorgesetzte, die zumindest ein rudimentäres Verständnis für die Eigenheiten des Berufs, beispielsweise in der Softwareentwicklung mitbringen, tragen maßgeblich zu einer geschätzten Arbeitsatmosphäre bei, welche sich wiederum förderlich auf die Arbeitsqualität des Einzelnen auswirken kann. Anhand unserer Erfahrungen mit Kandidaten aus dem IT-Umfeld, konnten wir feststellen, dass beispielsweise die Möglichkeit, ein Projekt von der Idee bis zum Rollout zu begleiten, um somit das Gesicht für eigene Projekte zu werden, einen reizvollen Faktor für engagierte Softwareentwickler darstellen kann. Entscheidend für einen Wechsel sind daher oftmals eher Details in der Ausgestaltung der Aufgabenfelder sowie persönliche Beweggründe. Beispielsweise kann ein Young-Professional vom umfangreichen Weiterbildungsangebot eher überzeugt werden, als von einem hochwertigen Firmenwagen. Eine berufstätige Mutter legt hingegen mehr Wert auf familienfreundliche Arbeitszeiten. Ein erfahrener IT-Spezialist wiederum, lässt sich neben einem marktüblichen Gehaltspaket, auch von spannenden Daten und Projekten überzeugen. Über den wichtigen Faktor des Gehaltspakets hinaus, spielt also auch die Intention des Einzelnen in der Arbeitgeberwahl eine maßgebende Rolle.

Sind Sie IT-Spezialist und möchten sich verändern?
Dann rufen Sie uns an:
+49 (0)6032-92865-58 oder senden Sie eine E-Mail an robin.geipel@hitec-consult.de

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