Suche
Deutsch | English

Presseveröffentlichungen

HiTec Consult macht jetzt auch Outplacement-Beratung

Hier finden Sie Angebot zum Thema Outplacement.

HiTec Consult zählt zu Deutschlands TOP-Personaldienstleistern

Hier finden Sie die Auszeichnung von HiTec als einer der Top-Personaldienstleister in Deutschland.

Die Top-Personaldienstleister

Hier finden Sie einen Auszug der Presseveröffentlichung im Mai 2017 mit dem Titel Die Top-Personaldienstleister präsentiert vom Focus-Business-Magazin.

HiTec-App unter den TOP-3 Apps in Deutschland

HiTec Job-App wird beim "CeBIT Innovationspreis IT Mittelstand" erfolgreich ausgezeichnet. Nach Analyse aller eingereichten Apps - zählt die Job-App zu den besten 3 Apps in ganz Deutschland. Hier finden Sie das Zertifikat .

Die besten Headhunter Deutschlands

Hier finden Sie einen Auszug der Presseveröffentlichung im November 2016 mit dem Titel Die besten Headhunter Deutschlands.

Martin Conrad auf der Jobmesse Frankfurt

Martin Conrad von HiTec Consult zum Thema "Bewerbung - worauf achten Personaler" auf der Jobmesse Frankfurt. Die Jobmesse fand am 19. und 20. März 2016 im Kap Europa (Skyline Plaza) in Frankfurt am Main statt.

Klinik hat neuen Geschäftsführer

Hier finden Sie die Presseveröffentlichung zum Thema Klinik hat neuen Geschäftsführer.

Mit Jobhoppern kann man nichts anfangen

Hier finden Sie die Presseveröffentlichung zum Thema "Mit Jobhoppern kann man nichts anfangen".

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht von devicemed - Vogel Business Media GmbH.

Die zehn krassesten Fehler beim Jobwechsel

Hier finden Sie die Presseveröffentlichung zum Thema Die zehn krassesten Fehler beim Jobwechsel.

Personalgewinnung in der Medizintechnik

Hier finden Sie die Presseveröffentlichung zum Thema Personalgewinnung in der Medizintechnik.

Berufsprofil: Leiter Forschung und Entwicklung

Bitte klicken Sie auf nachstehenden Link, um den Artikel zu öffnen.

 aus: MED engineering, Ausgabe 5-6/2013, Seite 52

Mit freundlicher Genehmigung der Redaktion MED engineering

Berufsprofil: Marketingleiter/Head of Marketing

Bitte klicken Sie auf nachstehenden Link, um den Artikel zu öffnen.

 aus: MED engineering, Ausgabe 1-2/2013, Seite 68-69

Mit freundlicher Genehmigung der Redaktion MED engineering

Berufsprofil: Gebietsverkaufsleiter / Sales Representative

Bitte klicken Sie auf nachstehenden Link, um den Artikel zu öffnen.

 aus: MED engineering, Ausgabe 11-12/2012, Seite 80-81

Mit freundlicher Genehmigung der Redaktion MED engineering

Bewerbungsmarathon

Bitte klicken Sie auf nachstehende Links, um jeweils den Artikel zu öffnen.

Frankfurter Rundschau vom 27.09.2012

Berliner Zeitung vom 27.09.2012

Mit freundlicher Genehmigung von Raufeld Medien GmbH
Redaktion Karriere
Paul-Lincke-Ufer 42/43
10999 Berlin

Wieviele Gespräche braucht man bis zum Traumjob?

Bis Bewerber ihren Arbeitsvertrag in der Hand halten, müssen sie sich in Geduld üben. Vor allem internationale Konzerne scheuchen die Kandidaten durch ein wahres Dauerfeuer von Vorstellungsgesprächen: Erst mit dem Personalchef, dann mit dem Abteilungsleiter und potentiellen zukünftigen Kollegen. Darauf folgen dessen Chef, vielleicht noch ein übergeordneter, international Verantwortlicher und schließlich der Geschäftsführer. Was sich wie ein Slapstick – Programm liest, ist für viele Bewerber bittere Realität. Ein Bewerbungsverfahren kann sich mittlerweile monatelang hinziehen, ohne das man das Gefühl hat wirklich weiterzukommen. Hat man noch eingehend mit einem Personalberater gesprochen, lässt sich der Prozess sogar mühelos um ein Gespräch erweitern. Allerdings habe ich dann den ganz großen Vorteil einen echten Partner an meiner Seite zu haben, den ich jederzeit in die Pflicht nehmen kann und nach einem Status etc. fragen kann. Das kann ich bei einer Bewerbung über ein Portal/Social Network nur mittelbar, so Lutz-M.Busch, Chef von HiTec Consult. Die Personalberatung HiTec Consult hat in diesem Zusammenhang zum zweiten Mal nach 5 Jahren die platzierten Kandidatenbestände geprüft und analysiert, wie lange diese Jobkandidaten auf den erlösenden Zuschlag der Unternehmensseite warten mussten. Im Extremfall, so Geschäftsführer Lutz-Martin Busch, müssten Kandidaten immer noch bis zu 6 Gesprächsrunden überstehen. Leider kommen auch viele kaum planbare Faktoren hinzu, wie die Zustimmung von Betriebsräten, die rasche Änderung von Suchprofilen und somit von Verantwortungsumfängen und so schlichte Dinge, wie Urlaubszeiten relevanter Entscheidungsträger. Die Entscheidungsfindung mancher Personalverantwortlicher wird auch dadurch sediert, dass man ein bestimmtes Kandidatenprofil im Kopf hat und davon nicht abweichen möchte. Mangelnde Flexibilität in Bereichen, wie Produktkenntnisse, Gehalt und Arbeitsstätte/Home Office sind häufig Ursache für das Scheitern eigentlich fruchtbarer Gespräche, so Lutz-M. Busch. Globale Unternehmen tun sich leider oft schwerer. Dort haben internationale Manager teilweise auch keinen wirklichen Eindruck vom Deutschen Markt und vergleichen Deutschland mit anderen europäischen Ländern, was nicht immer funktioniert (Arbeitsrecht, Marktgegebenheiten etc.). Da werden auch von Top-Unternehmen nach etlichen Gesprächen haarsträubende Verträge ausgesendet, die manchmal kaum den hiesigen arbeitsrechtlichen Vorschriften entsprechen.

Clevere Unternehmen jedoch definieren den Einstellungsprozess ganz klar über ihre Ziele. Wenn eine bestimmte Umsatzvorgabe erreicht werden muss, ist es oft notwendig schnell zu rekrutieren und das beeinflusst den nachgelagerten Prozess angemessen positiv, denn wo ein Wille ist, ist auch ein Weg – Umsatzdruck ist in diesem Punkt der Top-Beschleuniger für schnelle Einstellungen. Freilich ist das dann nicht immer Nächstenliebe und resultiert nicht aus dem Wunsch den Kandidaten nicht so lange warten lassen zu wollen, aber immerhin brauchen Kandidaten bei derartigen Unternehmenskonstrukten nicht viele Gespräche zu absolvieren – im Schnitt sind es bei den Umsatz-Pushern 2 Gespräche. Gut für das Ego ist der kurze Entscheidungsweg bestimmt. Man kommt hochmotiviert in die neue Funktion. Allerdings können solche, wachstumsorientierten Unternehmen schnell getroffene Entscheidungen im gleichen Tempo wieder revidieren. Das Risiko ist durchaus vorhanden.

Busch empfiehlt Jobkandidaten in jedem Fall auf ihr Bauchgefühl zu hören und sich nicht endlos auf den Prozess einzulassen: „ Wenn sich ein Unternehmen nach drei Gesprächen immer noch nicht für mich entschieden hat, dann würde ich mir einen guten Wein einschenken, nochmal ganz in Ruhe über alles nachdenken und absagen.“

HiTec Consult (www.hitec-consult.de) zählt zu den führenden Anbietern von Executive Search Consulting in Europa. Wir sind seit über 10 Jahren die Spezialisten für die Suche nach hoch qualifizierten Mitarbeitern und Managern mit überwiegend kaufmännischem Hintergrund. Zu unseren Klienten zählen internationale High-Tech-Konzerne und bekannte Unternehmen der Branchen Gesundheitswesen und Medizintechnik, IT und Consumer Electronics.

Tabelle Gespräche


Preis für den Jahrgangsbesten

Kurstadt-Unternehmen zeichnet Hochschulabsolventen Daniel Kellner aus

erschienen in der Wetterauer Zeitung am 28.10.2011, Seite 42

mit freundlicher Genehmigung der Redaktion/ Rubrik Friedberg-Bad Nauheim

Beruf: Headhunter

Bitte klicken Sie auf nachstehenden Link, um den Artikel zu öffnen.

aus: Technology Review, Ausgabe 08/11 von Peter Ilg

Mit freundlicher Genehmigung der Redaktion Technology Review

Personalmanager-Forum Medizintechnik

Bitte klicken Sie auf nachstehenden Link, um den Artikel zu öffnen.

aus: MTDialog 4/2011

Mit freundlicher Genehmigung der Redaktion MTDialog www.mtd.de

Bloß nicht Manager ...

Informatiker sind weniger an Management-Positionen und eher an einer Fachkarriere interessiert. Deshalb fällt es Headhuntern schwer, die richtigen Leute für die Topjobs zu finden.

Mit freundlicher Genehmigung der Redaktion der Wirtschaftswoche.

In der Medizintechnik auf der Jagd nach Spitzenkräften

Personalberatung HiTec-Consult „Marktführer in diesem Segment“ – Unternehmen betreut zirka 50 Firmen – 2011 Stellenbörse im Internet geplant

Erschienen im Gießener Anzeiger, Rubrik: Streifzug durch die lokale Wirtschaft am 7. Januar 2011 mit freundlicher Genehmigung der Gießener Anzeiger Verlags GmbH & Co KG

Mehr Chancen mit Personalberatung

Bitte klicken Sie auf nachstehende Links, um jeweils den Artikel zu öffnen.

MED engineering - online

Mit freundlicher Genehmigung der Redaktion MED engineering

Trendwende am Arbeitsmarkt

Arbeitsmarkt: HiTec Consult sieht „nachhaltige Trendwende“

28,6 Milliarden Euro: Diese stattliche Summe will der koreanische Elektronikriese Samsung in den Aufbau neuer und den Ausbau bestehender Geschäftsfelder investieren, und zwar allein in den kommenden zwölf Monaten. Rund 25.000 neue Arbeitsplätze werden so entstehen. Headhunter wie Lutz-Martin Busch, Chef des Bad Nauheimer Beratungsunternehmens HiTec Consult, gehören zu den ersten, die davon profitieren. (Pressemitteilung, 11.01.2011)

10 Jahre HiTec Managementberatung

erschienen in der Zeitschrift Medizin-Technischer Dialog im September 2010

mit freundlicher Genehmigung der MTD-Verlag GmbH

Zehn Jahre Chefetagen-Stürmer

erschienen im Wirtschaftsmagazin der IHK Gießen-Friedberg im September 2010

mit freundlicher Genehmigung der Redaktion des Wirtschaftsmagazins der IHK Gießen-Friedberg

Ärzte und Ingenieure - Ein gesundes Team

Ohne Zweifel ist Mathias Kull (38) häufig für ein approbiertes Mitglied eines Chirurgenteams gehalten worden. Im grünen Umhang, mit Haube, Mundschutz und hauchdünnen Handschuhen stand der Mediziningenieur häufig neben dem Operateur und verfolgte z. B. einen kardiologischen Eingriff. Keine große Sache, Tagesgeschäft in der Chirurgie: Ein aus dem Takt geratenes Herz, so hat er es häufig erlebt, soll mithilfe eines Defibrillators synchronisiert werden. Das ist der Job der Ärzte. Kull war stets als Qualitätssicherer des Herstellers dabei. Er stand bei einer "Defi"-Implantierung mit einem Koffer voller Elektronik parat und beriet den operierenden Kardiologen bei der Implantierung des bioelektronischen Teils. Das kaum fingernagelgroße Bauteil gibt in gleichmäßiger Folge leichte Stromstöße ab, auf deren Signal hin der erschlaffte Herzmuskel rhythmisch pulsiert. Meist musste Kull noch etwas nachjustieren, bevor die Anzeige auf dem Monitor den Patienten und das OP-Team erleichtert aufatmen lässt.

Leider hat Mathias Kull im Augenblick ein Problem, weil sein amerikanischer Arbeitgeber übernommen wurde. Dabei verlor der Diplomingenieur für Medizintechnik seinen Job, in dem er sechs Jahre lang bis zum späten Nachmittag nie wusste, in welchem Krankenhaus er am nächsten Tag antreten musste. Operationspläne werden langfristig geplant und kurzfristig umgeworfen. "Man muss schon extrem beweglich sein", sagt der Hamburger. Für eine neue Stelle würde er auch ins Ausland gehen. Vielleicht ist das aber gar nicht nötig; könnte ja sein, dass aus einem seiner letzten Vorstellungsgespräche doch noch ein Vertrag herausspringt. "Allmählich werde ich ein bisschen nervös", gibt Kull zu, obwohl der Arbeitsmarkt für Mediziningenieure eigentlich sehr gut aussieht. Das liest er aus den Stellenanzeigen, und auch die Personalberater machen ihm Hoffnung.

Denn die Gesundheitswirtschaft mit rund 4,5 Mio. Beschäftigten ist mittlerweile eine der wachstumsstärksten Branchen in Deutschland. Neben dem ansteigenden Bedarf an Gesundheitsleistungen aufgrund der demographischen Entwicklung haben sich Wellness, gesundheitliche Prävention und ein zunehmendes Gesundheitsbewusstsein in den letzten Jahren zu gesellschaftlichen Trends entwickelt.

Davon profitieren nicht nur die Biotechnologie und die Pharmaindustrie, sondern auch die Medizintechnik. Deren Anteil an der gesamten industriellen Produktion liegt in Deutschland mit 1,5 % ziemlich genau zwischen den USA (2 % ) und Japan (1 %). Doch mit einem jährlichen Wachstum von rund 8 % prosperiert die Branche hierzulande deutlich stärker als der Rest des verarbeitenden Gewerbes. Der Export boomt: Weit mehr als die Hälfte der medizintechnischen Erzeugnisse geht ins Ausland. Geradezu sprunghaft entwickeln sich die Bereiche Implantate und Prothesen sowie Röntgen und Strahlentherapiegeräte.

An der Fachhochschule Gießen-Friedberg werden in den medizinischen Studiengängen jedes Jahr rund 60 Studienanfänger zugelassen, es bewerben sich rund zehnmal so viele. Etwa 60 fertige Informatiker und Ingenieure verlassen die FH auch wieder. "Für sie gibt es nicht die Masse an Stellen, aber jeder findet einen Job", versichert Prof. Dr. Martin Fiebich, Leiter des Studienganges Medizintechnik. Die Medizin-Informatiker kommen in Softwarehäusern oder den IT-Abteilungen der Krankenhäuser und Kliniken unter. "Von den Medizintechnikern gehen rund 50 % in den Vertrieb", sagt Fiebich, "die Entwicklung vollzieht sich rasend schnell. Jedes zweite Produkt ist nicht älter als zwei Jahre. Dafür braucht die Industrie frisch ausgebildete Leute, und die bezahlt sie auch sehr gut."

Wer nicht verkaufen mag, findet bei den Herstellern von Implantaten und Prothetik einen Job in der Entwicklung oder im Produktmanagement. Die Industrie lässt sich die interne Weiterbildung viel kosten. Die Folge: Nach zwei Jahren ist kein Medizintechniker mehr Allrounder, sondern Experte für künstliche Hüftgelenke, Herzschrittmacher oder die Prothetik des Handgelenks. Fiebich: "Die Medizintechnik ist ein so unglaublich breites Feld, dass eine Spezialisierung zwingend geboten ist."

Den Haken daran erkennen viele erst später. Bei einem Studium Maschinenbau mit späterer Spezialisierung auf die Medizintechnik bspw. im Rahmen einer Promotion ist man für die einen stest als Maschinenbau - Konstrukteur und für die anderen als Knochenschrauber festgelegt.

Trotz der guten Startchancen studiert deshalb jeder zehnte FH-Absolvent nach dem Examen weiter. Das zeugt von Weitblick. "Wer bei einem Hersteller Karriere machen will, braucht ergänzend zum Ingenieurwissen betriebswirtschaftliches Know-how", versichert Lutz-Martin Busch von der Bad Nauheimer HiTec Consulting. Die Personalberatung hat sich auf die Vermittlung von Top-Führungskräften in der Gesundheitswirtschaft spezialisiert. "Hier gibt es immer noch erheblich mehr Betriebswirte als Ingenieure", sagt Busch, "aber die auf Gesundheitstechnik zugeschnittenen Studiengänge sind ja noch jung. Und wenn sich die Ingenieure im Laufe ihres Studiums oder im Anschluss daran noch eine gute Portion BWL-Wissen besorgen - sei es über Praktika oder ein wirtschaftswissenschaftliches Aufbaustudium -, dann werden wir in Zukunft sicher mehr Techniker in den Vorständen und Geschäftsleitungen sehen."

Der mittelständischen strukturierten Medizintechnik in Deutschland ist der Binnenmarkt viel zu klein. Da sich eine aufwändige Produktneuentwicklung erst lohnt, wenn sie möglichst auf der ganzen Welt vermarktet werden kann, brauchen die Hersteller Ingenieure, die sich mit den unterschiedlichen Zulassungsbedingungen auf den nationalen Märkten auskennen. Denn nicht nur Medikamente, sondern auch Implantate, Prothesen, elektronische Bauteile und neue Herstellungsverfahren bedürfen der Genehmigung durch die staatlichen Behörden, bevor sie in Kliniken eingesetzt werden dürfen. Gutes Englisch und internationale Fachkontakte sind also unerlässlich.

Weltweit gibt es nur wenige, mehrheitlich amerikanische, global agierende Hersteller mit einem breiten Produktspektrum von meist sehr forschungsaufwendigen Gütern. In Deutschland zählen u. a. Siemens, Philips, Fresenius, Braun Melsungen und Dräger dazu. Auf die wenigen Großen entfallen mehr als 80 % des Branchenumsatzes.

Die eher kleinen Firmen bedienen vielfach regionale Märkte oder besetzen mit ihren Spezialprodukten enge Nischen. Mit im Schnitt kaum mehr als 80 Beschäftigten pro Betrieb ist die Medizintechnik sehr stark klein- und mittelständisch organisiert. Die glänzenden Aussichten lassen Neugründungen aus dem Boden sprießen. Jedes zehnte Start-up kreist inzwischen um die Gesundheitsindustrie. In vielen kooperieren Ingenieure mit Biopharmakologen, denn Technik und Biologie kommen sich immer näher.

Kooperation: Einkaufsgemeinschaft mit Personalberatung

P.E.G. und HiTec Consult kooperieren!

erschienen in Krankenhaus Technik+Management im März 2009, Seite 6. Mit freundlicher Genehmigung des pn Verlags Dr. Wolf Zimmermann.

P.E.G. kooperiert mit HiTec Consult

Kooperation zwischen der Münchner Einkaufsgemeinschaft P.E.G. und HiTec Consult fixiert!

"P.E.G. setzt auf versierte Personalberatung"

erschienen bei MTD-Verlag im März 2009/Rubrik Krankenhaus, Seite 77. Mit freundlicher Genehmigung des MTD-Verlags.